Vorgeschlagene verkehrliche Maßnahmen

Frage 3: Sind in den Grenzen der geplanten Parkzonen weitere verkehrlichen Maßnahmen sinnvoll?

Vorgeschlagene Maßnahmen:

Die vorgeschlagenen Maßnahmen der Befragten wurden zur besseren Lesbarkeit nach Kategorien und nach Häufigkeit sortiert.

Klicken Sie bitte auf eine der Kategorien um die Kommentare der Befragten lesen zu können.

 
  • Maßnahmen gegen Radfahrer auf Gehwegen.
  • Häufigere Kontrollen wegen Parken in Sichtbereichen von Kreutzungen. Vor allem die Boxhagenerstraße ist nicht überquerbar ohne auf der Straße zu stehen, da immer Autos in der Sichtschneise parken. Vor allem für Kinder und mit Kinder ist das überqueren extrem schwierig.
  • Wenn der Stadtbezirk jetzt schon seinen Aufgaben nachkommen und die Falschparker, Radwegparker und Ohne-Umweltzonen-Aufkleber-Parker hochziehen würde, hätten wir stets ausreichend Parkplätze. Aber in dieser Hinsicht passiert rein gar nichts.
  • DER LEHNBACHPLATZ (ANNEMIRL BAUER PLATZ)SIEHT SEITDEM ER NEU GEMACHT WURDE AUS WIE EIN SCHWEINESTALL.TROTZ BESCHWERDE BEIM ORDNUNGSAMT LAESST SICH DORT NIEMAND BLICKEN.DASS IST EINE SCHWEINEREI.WENN DIE PARKRAUMBEWIRTSCHAFTUNG GENAUSO KONTROLLIERT WIRD ( NAEMLICH GAR NICHT,ODER UNREGELMAESSIG),DANN IST ES MAL WIEDER PURE ABZOCKE DER ANWOHNER!
  • Eine ausreichende und konsequente Ahnung von Verrstößen ist unabdingbar! Ohne einen Verfolgungsdruck bleibt das erwünschte Ziel unerreichbar!
  • Das Ordnungsamt müßte auch während der ganzen Zeit kontrollieren. Bisher wird ja gerade abends, wenn es wirklich voll wird, überhaupt nicht gegen Falschparker vorgegangen.
  • Rund-um-die-Uhr Kontrolle durch das Ordnungsamt gegen die massiven 2 Reihe Parker und Parker auf den Radspuren
  • M.E. sollte noch einmal geklärt werden, ob an allen Hausausfahrten (hier ist oft Halteverbot) wirklich noch PKW herausfahren können.
  • An vielen Hauseingängen sind Parkverbotsschilder mit dem Hinweis "Zufahrt", "Feuerwehrzufahrt" oder ähnliches, obwohl sich dort keine Zufahrt, Feuerwehrzufahrt oder ähnliches befindet. Das sollte man mal KONTROLLIEREN und die unberechtigten Schilder entfernen, dann entstehen ohne viel Aufwand ein paar Parkplätze mehr!!!
  • Manche Haltverbots- und eingeschrãnkte Haltverbotsbereiche sind ohne Sinn! Boxhagener Str. zw. Gãrtnerst. & Wismarplatz z. B.! Da gibt es kein Geschãfte zum Beliefern! Aber es werden Parkplãtze für Anwohner weggenommen! Ich muß nachts umparken, wenn ich nicht morgens raus muss oder will! Zudem sind diese Bereiche zu lang gezogen! So werden fehlende Parkplãtze geschaffen.
  • Entfernung von Parkverbotsschilder! Die nicht mehr aktuell sind weil der Bus seit Jahren nicht mehr fährt!
  • Zone 30 erweitern und Spielstraßen (z.B. Gubener Straße Süd, viele Kindereinrichtungen). Blitzgeräte überall. Ausweitung der Kontrollen durch Ordnungsamt.
  • Die Marchlewskistr. wurde zwischen Helsingforser Platz und Torellstr. aufwendig und sehr schön saniert. Allerdings sind an einigen Fußgängerübergängen die Abstände zwischen den Pollern so groß gewählt, dass weiterhin Autos auf dem Bürgersteig parken und man mit einem Kinderwagen Schwierigkeiten beim QUeren der Straße hat.
  • Sinnvoll wäre zu über denken, warum seit ca. 1,5 Jahren auf der Boxhagener zusätzliche zeitliche Parkverbote gelten.
  • Geschwindigkeitskontrollen bzw. Barrieren zur Einhaltung von Tempo 30
  • parken auf Fußgängerüberwegen und Baumscheiben verhindern in der Marchlewskistraße
  • Überprüfung sinnloser Halte- und Parkverbotsschilder denen die sachliche Grundlage fehlt und leider breit in Fhain verteilt sind
  • sinnlose Parkverbote (Ladezonen) abschaffen, z.B. Krossener Straße 16-17
  • In der Boxhagener Str. Höhe Gabriel-Max-Str. kommt es fast täglich zu groben Fouls. Als Parkplätze für Luxus-Autos (Porsche Cayenne u.ä.) missbrauchte Gehwege sind hier fast schon die Regel. Hier sollte öfter abgeschleppt werden!
  • Änderung (Ausdünnung) der Beschilderung. In zahlreichen Straßen befinden sich innerhalb eines Straßenzuges alle 10 Meter andere Beschilderungen mit völlig unterschiedlichen Regelungen.
  • Entfernung von Park- und Halteverboten, z.B. Kopernikusstr./ Ecke Warschauer vor Avci und Grünbergerstr./ Ecke Warschauer vor Rossmann
  • mehr Kontrollen
  • Laserkanonen gegen Gehwegparker
  • Verstärktes vorgehen gegen Zweite-Reihe-Parken. Bsp. Boxhagener Str. nach Holteistrasse parken Pkw häufig die ganze nacht in der zweiten Reihe.
  • Überflüssige Halteverbote für (ungenutzte) Ladezonen abbauen. Ganz extrem z.B. in der Boxhagener Str. zwischen Simon-Dach und Wismarplatz. Halteverbote blockieren über Gebühr Parkplätze für Anwohner.
  • mehr Kontrollen, Überprüfung der Sinnhaftigkeit mancher Parkverbotszonen
  • viel mehr Kontrollen und auch einschreiten durch Polizei und nicht immer wegschauen wenn falsch parkende Fahrzeuge vorhanden sind, diese kann man auch jetzt schon machen das würde genauso helfen wie einen Parkplatzraumbewirtschaftung.... die völlig überflüssig ist wenn mal anständig kontrolliert werd seitens der Behörden......
  • In Zone B gibt es einige eingeschränkte Halteverbote (z.B. weite Streifen entlang der Boxhagener Str und Warschauer Str). Diese sollten re-evaluiert werden. Momentan scheinen sie nicht uebermaessig kontrolliert zu werden und viele Leute parken dort. Wenn dann aber im Rahmen der Bewirtschaftung eine staendige Kontrolle einsetzt, werden die Leute anderweitig suchen muessen und fuer uns noch eine weitere Verknappung erwirken.
  • Verkleinerung der sinnlos großen Parkverbotszone vor der Gubener Straße 37.
  • Einhaltung und Durchsetzung der stvo stattfinden zu lassen reicht aus.
  • Verkehrliche Maßnahmen nicht, nur konsequentes Abkassieren für Nichtzahler muss sichergestellt werden - und zwar gerade die letzten 2 Stunden. Und genau daran wird die Sache scheitern und zum Ärgernis der Bürger werden.
  • Durchsetzung des Parkverbots an Haltestellen des ÖV (Bus/Straßenbahn), insbesondere auch in Hinsicht auf das gefahrlose und barrierefreie Einsteigen/Aussteigen
  • Erweiterung der Tempo 30 Zonen u deren Überwachung auf Einhaltung.
  • Kreuzung Marchlewskistr./Pillauerstr. an den neu geschaffenen Übergängen, sind die Poller zu weit auseinander, sodass die Übergänge als Parkfläche missbraucht wird.
  • Kontrollen
  • "- Auf Straßen auf denen schräg eingeparkt wird könnten Makierungen auf dem Boden helfen den Platz effektiv auszunutzen. Teils parken die Leute mit großen Lücken zwischen den Autos etc.
  • Viele ""Einfahrten"" von Wohnhäusern werden als solche nicht benutzt. Schilder an den Türen drohen trotzdem mit abschleppen. Hier könnten zig Parkplätze geschaffen werden
  • Tagsüber ist es hier kein Problem einen Parkplatz zu finden. Die wenigsten Meschen kommen hier her zum arbeiten. Das Problem zeigt sich meist Abends wenn die Anwohner nach Hause kommen und zusätzlich Besucher von Kneipen und Cafes parken. Zwischen 18 und 22Uhr ist es SEHR schwierig. Hier muss neuer Parkraum geschaffen werden ODER in Extremsituationen wie in der Simon-Dach-Str. das parken NUR mit Anwohnerausweis gestattet werden.(ggf. ab einer bestimmten Uhrzeit)"
  • Strafzettel ausstellen. Abschleppen.
  • Kontrollen
  • Ausfahrten von Häusern, die nicht wirklich als Ausfahrten genutzt werden sollten als Parkplatz nutzbar sein! V.a. in der Kopernikusstraße gibt es viele davon.
  • Das Ordnungsamt sollte sich auch mal öfters blicken lassen!
  • Überprüfung der Dauerbaustellen und der aufgestellten Bauschuttcontainer und der Haltverbotsschilder drumherum. Einige von denen stehen seit Jahren!

  • nicht erforderlich
  • Mehr kostenlose Parkplätze
  • Bloß keine Fahrrad-Abstellanlagen, davon gibt es mittlerweile so viele wie Sand am Meer!!!
  • keine Straßenbahn in der Sonntagstraße
  • Parkhaus statt Eigentumswohnungen
  • einfache Parkplätze wären sinnvoll!
  • Parkzonenregelung NICHT durchführen
  • Parkplätze einrichten!
  • Nein.
  • Fahrradwege
  • Verbindliche Fahrrouten für EInsatzfahrzeuge in Parkzone A. Die nächtliche Lärmbelästigung kann dadurch eingedämmt werden.
  • in den Straßen mit Straßenbahnen ist das Überqueren oft schwierig, da es hier nicht genug Ampeln gibt. Frage mich sowieso, warum wir im Kiez drei Straßenbahnlinien brauchen und die jetzt auch noch durch den ruhigen Teil in der Sonntagstraßen fahren sollen. Bis auf die Tam 10 sind die nie voll.
  • Einwohner-Vignietten nur an Fahrzeuge mit B-Kennzeichen!!!! Nur wer Steuern zahlt ist ein Berliner
  • hohe Dichte an Hostel erfordert zwingend Busparkplätze. Warum werden Hostels ohne diese überhaupt genehmigt? In der Grünberger Strasse laden täglich Busse (sowie Post, WäscheLKW etc.) in 2. Reihe Menschen aus/ein, da Ladezone stets mit artfremden PKW zugeparkt ist.
  • Sichere Fahrradwege
  • Bitte den gesamten A-Bereich in Fahrradstraßen umwandeln. Ausnahmen nur für Arzt, Post, Polizei... siehe Hiddensee. Ein Paradies, auch für Touristen.
  • Verkehrsberuhigung! Es müssen so viele Kinder tagsüber über die Straßen und zugeparkte uneinsichtige Straßenecken... Auch wenn dann die Horden am Wochenende einfallen und ohne zu gucken Straßen überqueren wäre ein nicht so schnelles Auto eine weniger große Gefahr.
  • "Parkraumschaffung!
  • Parkplatzbau für Kaisers, da durch die verlängerten Öffnungszeiten Einkäufer in der Gubener Str Bewohnerparkplätze nutzen."
  • nein
  • aus meiner Sicht nicht erforderlich
  • Spielstraßen für die vielen Kinder, die bald groß werden.
  • Verkehrslenkung in Form von Einbahnstraßen, um den Durchgangsverkehr bzw. die Schleichwegsucher zu minimieren! Problem sind in erster Linie die vielen zugezogenen Anwohner; weniger die Kneipenbesucher. Bei Wohnneubauten müssen Eigentümer verpflichtet werden, für mindestens zwei Drittel der Haushalte TG-Plätze zu schaffen!
  • Die Gestaltung des Helsingforser Platzes ist dermaßen misslungen - weitere sinnlose Maßnahmen sind überflüssig.
  • Fahrradwege
  • Falsch parken ist total egal Man soll nicht viel die anderen stören
  • keine Maßnahmen!
  • S-Bahn Warschauer Str. & Simon-Dach-Str.
  • Vor allem Falschparker in Kreuzungsbereichen stören den Füßgängerverkehr sehr.
  • Weiträumige Einrichtung von / Umwandlung in Fahrradstraßen (bei gleichzeitigem Erhalt des ÖPNV + verdichteter Takt für Bus 240 Sa/So)
  • Zone 30
  • Die parallel zueinander verlaufenden Straßen Libauer, Simon-Dach, Dirschauer Straße sollten in Einbahnstraßen gewandelt werden. Es würde dem Verkehrschaos entgenwirken und mehr Parkplätze schaffen durch beidseitiges Schrägparken.
  • bitte keine der o.g. Maßnahmen!!!
  • Oh ja, mit dem vielen Geld für die Einrichtung der Parkzone wären z.B. Zebrastreifen (1 Beispiel: Boxhagener, Simon-Dach =Schulweg!) finanzierbar!
  • "Rückbau der Fahrrad-Wege zu Parkplätzen.
  • Fahrradfahren begünstigt Prostatakrebs, die mit 26% aller Krebserkrankungen häufigsten Krebs, an dem 3% aller Männer sterben. Deshalb Beendigung des Fahrrad-Fetischismus im Rathaus."
  • Die Gürtelstrasse kann am Tag wegen dem hohen Verkehrsaufkommen kaum überquert werden, Höhe Weserstrasse.
  • "(gegenläufige) einbahnstraßen: gegen abkürzungsraserei durch die nebenstrassen (hat es im kiez schon mal erfolgreich gegeben!)
  • verkehrsberuhigte abschnitte: machen abkürzungen durch wohngebiete uninteressant, weil kein zeitgewinn+ lärmschutz+ sicherheitsgewinn
  • mal wieder geschwindigkeitskontrollen
  • kontrolle+ ahndung von AKTIVEN verkehrsverstößen (raserei+ rücksichtslosigkeit)"
  • "Radwege (z. B. Wühlisch-/Kopernikusstraße),
  • zusätzliche Call a Bike Stationen (z. B. Ostkreuz, Boxhagener Platz)"

 

 

  • Durchsetzung eines Parkverbotes für Lastenanhänger in Revaler Straße oder extra "Parkbereich" schaffen
  • Lastenanhänger parken unrechtmäßig , Parkplätze werden so als Lager missbraucht!
  • Bei Veranstaltungen der O2 World sollte das Parken auch 0,75 €/ 1/4 Stunde kosten
  • "0,25 € für B und C sind zu wenig. Abends für Gastronomiebesucher 2,00 €, dann frei.
  • Einbahnstraßen, sinnvoll gegen die Abkürzungen durch Wohngebiete. Geschwindigkeitskontrollen"
  • für Fahrzeuge von Pflegediensten freies Parken in allen Zonen
  • Mir ist am wichtigsten, dass ich wegen der Gästevignetten nicht extra zum Bürgeramt muss sondern diese auch online oder am Parkautomaten ausstellen kann. Wir erhalten häufig Besuch von unseren (Groß-)eltern, die in Sachsen wohnen und mehrere Tage bleiben. Ich möchte nicht 1-2 Mal im Monat beim Bürgeramt Schlange stehen.
  • ich fordere eine Vignette für autolose Haushalte, die sich ab und zu mal ein Auto ausleihen, ich sehe nicht ein als Anwohnerin und als jemand der vorbildlicherweise nur selten Autos nutzt, für das Parken zahlen zu müssen und damit benachteiligt zu sein gegenüber Anwohnern, die jeden Tag mit ihren Fahrzeugen Parkplätze blockieren
  • "Motorradparkplätze Brauchen Motorräder eine Vignette?"
  • Eine Kompromisslösung zu Gunsten des Erhalts der inneren Zonengrenzen wäre die Einführung von entsprechend zweierlei gekennzeichneten Vignetten für Leute, die weniger als 150 m von einer solchen Grenze wohnen. So hätten die Kontrolleure einen Kulanzspielraum: Auto so-und-so gehört drüben, darf aber hüben parken.
  • Online Beantragungen von Park-Vignetten für Anwohner!
  • Anwohnerparkausweise für auswärtige Großeltern. Für arbeitende Eltern muss es im Krankheitsfall möglich sein, problemlos eine Betreuung zu gewährleisten. Es kann nicht sein, dass diese sich dann jedesmal erst um einen Gästeausweis kümmern müssen. Ich bin allerdings gegen einen generellen Gästeausweis, da der schneller unter der Hand verkauft wird, als er das Ordnungsamt verlassen hat.
  • "ausschließlich reines Anwohnerparken (weil durch den Umbau der Warschauer Str alle Parkplätze wegfallen):
  • Kopernikus zwischen Warschauer und Simon-Dach,
  • Revaler zwischen Warschauer und Simon-Dach und
  • Grünberger zwischen Warschauer und Simon-Dach"
  • Privilegiert Carsharingparkplätze einrichten, auf denen One Way-Fahrzeuge temporär und stationsgebundene Carsharingfahrzeuge über Nacht geparkt werden können
  • "Querungshilfen" sind insbsd. vor Schulen erforderlich. Die morgendliche Verkehrssituation z.B. vor der Ludwig-Hoffmann-Schule ist, vorsichtig ausgedrückt, eine Katastrophe.
  • gegen Raser Berliner-Kissen auf/anbringen z.B. Revalerstr. Straßen mit erhöhten Durchgangsverkehr und Geschwindigkeit
  • Parken nur für PKW's
  • "Errichtung von ausgewiesenen Motorrad-Abstellplätzen an Hot Spots (Anhäufung von Motorrädern in bestimmten Straßenabschnitten). Motorräder gehören auf die Straße. Das Parken auf dem Gehweg ist in Berlin nur geduldet. Mit der Zunahme der zugelassenen Motorräder und Roller sind die Gehwege z.T. sehr zugeparkt. Häufig muss ich als Motorradbesitzer erleben, dass Motorräder und Roller etc. straßenzugweise von Vandalen umgeworfen werden (z.B. Gubener Straße). Diese Fälle habe ich soweit mich betreffend polizeilich angezeigt. Die Ermittlungen wurden jeweils eingestellt, da kein Täter ausfindig zu machen war. Entsprechend muss es bei der Polizei hierzu ggf. statistische Daten für den Bezirk und bestimmte gefährdete Orte geben. Da für ein Motorrad ebenfalls KFZ-Steuer bezahlt wird, ist es gerechtfertigt, Autoparkplätze zu Motorradstellplätzen umzugestalten und mit Bügeln auszustatten, an denen die Motorräder zum einen angeschlossen werden können und die zum anderen verhindern, dass die dort geparkten Motorräder umgeworfen werden können. An der Polizeiwache Wedekindstraße ist bspw. ein solcher Stellplatz eingerichtet worden. Diese Stellplätze verhindern auch, dass einparkende Autos auf dem Gehweg geparkte Motorräder umwerfen oder beschädigen (rückwärts einparkende Autos rammen auf dem Gehweg geparkte Motorräder / Roller).
    Zum Falschparken: Vor meinem Haus befindet sich seit mehreren Jahren ein eingeschränktes Halteverbot. Dort wurde noch nie auch nur ein Strafzettel verteilt, obwohl die Falschparker mehreren Krankentransporten am Tag (Arztpraxis) die Arbeit erschweren und z.B. Rollstuhlfahrer nicht direkt in die Praxis gelangen können. Insofern ist die Überprüfung der Verkehrszeichen mehr als fraglich (Gubener Straße)."
  • Parkverbot am Helsingforser Platz (Spielstraße)
  • Deutlichere Markierungen auch auf dem Pflaster in 30er-Zonen (Kadiner Str. z. B.).
  • Warschauer Ecke Kopernikus (Döner Avci) ist die Tram (und dann auch der restliche Verkehr) öfters blockiert wegen (Kurz)falschparkern. Eine kleine Absperrung dort wäre vermutlich sinnvoll.
  • wenn schon parkzone, dann auch parkplätze herstellen. momentan sind die beparkbaren flächen noch nicht mal befestigt!
  • Zur Verkehrsberuhigung in südlicher Zone A: Torellstraße in Einbahnstraße nach Osten wandeln.
  • Parkraum auf Mittelstreifen Warschauer Str.
  • Mehr Parkplätze schaffen, bspw. durch Entfernung nicht genutzter und unnötiger Fahrradständer und Poller.
  • ein Parkhaus bauen
  • "Beseitigung groben Kopfsteinpflasters, um die Fahrradtauglichkeit der Straße zu verbessern.
  • Keine Fahrradstreifen auf der Niederbarnimstr. sondern ein Arrangement das den Fahrradstreifen auf den Fußweg legt, evtl. dazu Veränderung der Parkplatz/Fahrbahn-Konfiguration. Der Fußweg ist eigentlich breit genung, wenn da nicht irgendwelche baulichen!! Hindernisse eingeschoben sind.
  • Der Fahrradstreifen auf der Warschauer Straße sollte auf den Grünstreifen gelegt werden, dort ist es sicherer und Platz ist auch genug, weil Fußgänger meist an den Häuserfronten laufen. Die Planung die Fahrräder auf die Straße zu schicken ist absurd!"
  • "Dringend weitere LZA auf Boxhagener Strasse.
  • Z.B Simon Dach / Box
  • Zwischen Warschauer und Wismarplatz besteht keine Möglichkeit die Strasse sicher zu queren.
  • ontrolle der 30er Zone in Niederbarnimstr.
  • Durch wegfall der falschparker wird diese zur Rennstrecke. (Teilweise wird jetzt schon sehr schnell gefahren)"
  • Querungshilfe für Fahrräder über die Gleise am Ostkreuz (Nord-Süd)
  • zuzätzlicher Poller am Übergang Helsingforser Str auf "Spielstraße" Helsingforser Platz (Jetzt wird immer in der engen Gasse geparkt!)
  • Steckdosen für Elektroautos in jeder Laterne.
  • Ausbau der Fahrradwege auch auf den viel befahrenen Straßen zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz, wie zum Beispiel die Grünberger oder Boxhagener Straße oder in den Straßen mit Begleisung wie in der Wühlisch- und Kopernikusstraße.
  • Vorgezeichnete Einparkstellen, damit die Autos, wenn sie parallel zur Fahrbahn stehen, nicht so eng zueinander eingeparkt werden, dass man mit dem Kinderwagen nicht mehr durch kommt. Ich muss mir z.B. auf der Boxhagener Str. immer zum Überqueren der Straße Ausfahrten suchen und dann quer über die Straße gehen, damit ich von Bürgersteig zu Bürgersteig kommen kann.
  • Taxistation (1-2 feste Plätze an vielen verschiedenen hotspots)
  • Zebrastreifen und Verkehrsberuhigung in der Kopernikusstraße
  • Ausbau Fahrradstreifen Simon-Dach-Straße von Boxi bis wahrschauer
  • "Ampel
  • bei der Zille Schule an der Ecke Boxhagener Str./Krossener Straße
  • sowie Ecke Weichselstr./ Weserstraße
  • sowie Ecke Simon-Dach-Str./Wühlischstraße"
  • "*Fußgängerampel an der Modersohnstr. /Simplonstr. statt des Zebrastreifens. - Gefährlicher Übergang für die Schulkinder der Modersohnschule
  • *Erweiterung des Gehwegs auf die Kreuzung an der Wühltisch / Litauer str., da diese oft um die Kreuzung herum zugeparkt ist"
  • unbedingt mehr Roller- und Motorradstellplätze
  • "Breiter Radspreifen (mind. 2 m) auf der Warschauer Straße sowie auf der Frankfurter Allee zwischen Frankfurter Tor und S-Bahnring als Ersatz für Bürgersteigradweg beidseitig
    • Aspaltierte Angebotsstreifen für Radfahrer in den Nebenstraßen
    • Flächendeckend Tempo-30 und Rechts-vor-Links in allen Straßen bis auf Haupterschließungsstraßen bzw. ÖPNV-Hauptstrecken
    • Bau weiterer hochwertig ausgeführter Gehwegvorstreckungen als Querungshilfe in Kreuzungsbereichen wie z.B. im Kollwitzplatz-Kiez"
  • Fahrbahnschwellen in der Libauer Str.
  • Wirkliche Neuschaffung von Parkfläche. Bereits bei der Städteplanung kann eine geringere Bebauungsdichte/ Geschoßanzahl entlastend wirken.
  • Da aufgrund der baulichen Enge im Kiez kaum Radwege möglich sind, wäre eine Ausweitung der Zone-30 gut, damit die Sicheheit der Radfahrer und Fußgänger verbessert wird.
  • Verkehrsberuhigung der Grünberger Str./ Wedekindstr., die besonders Abends als "Rennstrecke" benutzt werden trotz 30-Schildern. Natürlich ohne Feuerwehr/ Polizei etc. einzuschränken.
  • Fahrradständerbewirtschaftung und eine Fußgängermaut
  • Das Linksabbiegen von der Warschauer Brücke in die Marchlewskistrasse. Es kann nicht angehen, dass man praktisch schon am Ziel ist und dann durch den halben Kietz fahren muss.
  • Ausbau der Radwege, Unverzügliche Instandsetzung der maroden Straßen und Fahrradwege.
  • Das Astra Kulturhaus hat Donnerstags und Freitags sehr viele Besucher, die möglichst nicht die Parkplätze der Anwohner benutzen soll. Ich schlage vor das Astra Kulturhaus nutzt dafür eigene Parkplätze auf dem Gelände des RAW
  • Einrichtung einer Mietrad-Station (CallaBike) auch am Ostkreuz. Geeignete Flächen an Simplon- und Neue Bahnhofsstr vorhanden.
  • Parkleitsystem um freie Parkplätze schneller zu finden; attraktivere Angebote für gewerbliche und private Carsharing-Modelle;
  • Fahrbahnverringerung für einige Straßen (z.B. Grünberger Straße), Fahrradstreifen (für eine weitere Nord-Süd-Querung Friedrichshains)
  • Parkplätze (also Stellplatz pro Auto) einzeichnen, so dass mehr Autos auf der zur Verfügung stehenden Fläche abgestellt werden können.
  • In der nördlichen Marchlewskistraße (zwischen Comeniusplatz und Hildegard-jadamowitzstraße) müssten zunächst richtig nutzbare Parkflächen gebaut werden. Hier muss man z.T. 20 cm hohe Bordsteine mit dem Auto hinauf und wieder herunter. Dafür kann man kein Geld verlangen.
  • mehr Parkraum, um auch den Berufstätigen von Außerhalb genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Mehr Parkraum macht den Bereich auch wirtschaftlich interessanter, kostenloses Parken für CarSharing-Unternehmen (car2go, DriveNow, Milticity etc)
  • Stellplätze markieren, dann kann der Platz effizienter genutzt werden
  • bitte KEINE Poller!
  • Mehr Parkplätze schaffen, statt weniger!!!
  • "Bessere Fahrradwege auf der Warschauer Str., Boxhagener Strasse, Grünberger Str., Wülisch Str. dringend notwendig.
  • Verbesserung vom Strasssenbelag in allen Zonen ebenfalls."
  • "Eindeutige/einheitliche Auszeichnung der max. Geschwindigkeit auf der Modersohn-/Gärtnerstraße zwischen Wühlischstraße und Rudolfplatz (Schule);
  • räumliche Ausdehnung oder zeitliche Einschränkung der Tempo-30-Zone vor der Zille-Grundschule (wird praktisch von keinem Autofahrer beachtet)"
  • Ein Fahrradweg sowie Verkehrsberuhigung verschiedener Bereiche wäre dringend Notwendig. Die Niederbarnimstr. zum Beispiel wird intensiv als Umgehungsstraße genutzt. Es quälen sich täglich LKW und PKW durch die kleine Anwohnerstr. um die Kreuzung am Frankfurter Tor zu meiden. Hier ist dringend Handlungsbedarf. Um den Dauerstau der Tagsüber vorhanden ist eine Maßnahme entgegenzusetzen, könnte man die Straße zur Anliegerstraße erklären. Alternativ könnte man sie wenigstens für die LKW über 3,5 Tonnen sperren.
  • bauliche Maßnahmen (z.B. Bremsschwellen) zur wirksamen Temporeduktion und Verkehrsberuhigung in der Dirschauer Straße (Tempo 30)
  • Blindenleitsstreifen?!
  • Aufhebung Halteverbote entlang der Boxhagener Straße (bisher zum Teil zeitlich beschränkt)
  • Schutzstreifen für Fahhradfahrer auf größeren Straßen (Bspw.: Revaler Str., Warschauer Str., Gürtelstr., Boxhagener Str. Grünberger Str.). Parkraumbewirtschaftung = Parken in der zweiten Reihe mit Warnblinkanlage (um nur mal "schnell" was auszuladen oder jmd. abzuholen) --> erhöhtes UNFALLRISIKO für Fahhradfahrer auf Grund der Parkraumbewirtschaftung, falls parallel keine weiteren Schutzmaßnahmen für Fahrradfahrer umgesetzt werden!
  • Einrichtung einer 30er Zone für den gesamten Bereich, mit Ausnahme der Frankfurter Allee
  • Verschmalerung des Straßenquerschnitts auf der Revaler Straße zwischen Libauer und Dirschauer Straße - bis auf wenige Ausnahmen: Tempo 30, Ausnahme z.B. Revaler -, Grünberger- sowie Boxhagener Straße
  • Statt Poller/Warnbaken sind Fahrradabstellanlagen die bessere Alternative (in Breite des dahinter parkenden Autos [längs oder quer], weil damit eben zwei Ziele erreicht werden (zzgl. dem Ziel die Nutzung des Verkehrsverbundes zu stärken) Bespielstandort: Gabriel-Max-Straße/Krossener Straße sowie die drei anderen Ecken des Simon-Dach-Platzes - es würden keine bereits bestehenden Parkplätze entfallenen der
  • Bauliche Veränderungen um tempo 30 zB. in der GrünbergerStr. einzuhalten.
  • Ich kenne die Maßnahmen bezüglich der Warschauer Straße nicht genau, aber wenn Poller aufgebaut werden, wird i.d.R. auf der Straße in 2.Spur gehalten und das nervt. :)
  • die Parkplätze mit Weißen Streifen von einander trennen, damit der Parkraum optimal genutzt werden kann
  • Straßen zu Fußgängerzonen machen, nur noch mit Schrittgeschwindigkeit befahrbar. Bessere Bus-Verbindungen.
  • Verkürzung der Halteverbot"strecke" an der Tramhaltestelle Wühlisch-/Gärtnerstr. (In Richtung Holteistr.) für mind. 2-3 PkW
  • Einbahnstraße in der Niederbarnimstrasse von der Frankfurter Allee aus. Viele Autofahrer nutzen die Strecke um das rechts abbiegen an der Warschauer Str Richtung Ring Center zu beschleunigen. Dadurch entsteht immer massiver Verkehrsstau zu den Hauptzeiten.
  • "Kundschaft von ausserhalb Berlins wird so in die großen Zentren verdrängt, zu Lasten des kleinen Einzelhandels.
  • Von wegen der verödung der Innenstädte usw."
  • Nachdenken über Einbahnstassen zur Umleitung/Ausgrenzung von Durchgangsverkehr.(z.B. Niederbarnimstr.,Jungstr.,)
  • Schaffen von Parkplätzen (z.B. durch Bau eines Parkhauses) auf den Brachflächen am RAW oder dem Club Berghain. Die Behauptung, dass im Altbau-Kiez um die Warschauer Straße keine Flächen für die Schaffung neuen Parkraums zur Verfügung stünden, ist falsch.
  • Fussgängerweg an den Strassenkreuzugenen immer über den Parkstreifen gehen lassen, damit die Kinder besser sehen können. Zum Teil (Holtei/ Sonntagstrasse) schon sehr gut ausgeführt, aber das wäre an allen Strassenkreuzungen anzustreben.
  • Schulwege für Kinder einrichten. Ampeln/Zebrastreifen vor den Schulen.
  • Weniger Straßenbahnen durch den Kiez, da dort viel zu wenig Ampelübergänge und Zebrastreifen möglich sind. Daher gibt es verhältnismäßig viele gefährliche Stellen zum Queren der Straßen (z.B. Wühlischstraße in Höhe Gryphiusstraße, Boxhagener Straße in Höhe Lenbachstraße und Wühlischstraße). Bitte nicht noch mehr Linien durch Wohngebiet (Sonntagstraße), Trams eher abschaffen und durch Busse ersetzen (geht doch im Westen auch).
  • Ampel Boxhagenerstr. Höhe Wühlisch-/Lenbachstr., Zebrasterifen Grünberger/Gabriel-Max komplette Kreuzung
  • 30km/h in der Kopernikus - Wühlischstrasse. Hohe Allgemein Gefährdung durch Strassenbahnschienen, Radfahrer , betrunkene Touristen, Skater, Blades
  • Beruhigung Niederbarnimstr. Zunehmender Schwerlastverkehr
  • keine poller
  • Motorradstellplätze
  • Mehr Fahrrad-Abstellanlagen vor allen an den Bahnhöfen Ostkreuz und Warschauer Str., ein Radwegekonzept (derzeit fahren viele Radfahrer statt auf Kopfsteinpflaster auf dem Fußweg), Bevorzugung von Fußgängern und Radfahrern an Ampeln, mehr Tempo30, Shared Space, Verringerung des Durchgangsverkehrs durch Rückbau, Einbahnstraßen und Kopf-Straßen, mehr Falschparker-Kontrollen, am Wochenende auch nachts (22-09 Uhr), Tram21 durch die Sonntagstr. zum Ostkreuz, Straßenbreiten verringern und Grünstreifen und Bäume pflanzen, Fußgänger/ Radfahrerfreundliche Ampelphasen, die auf dem Mittelstreofen der Warschauer Str. unterwegs sind
  • 30er Zonen an Schulen konsequent und an der Zilleschule Kreuzung Wühlischstraße/Gryphiusstraße sicherer, Fußgängerampel wegen der vielen Schulkinder morgens
  • Kenntlichmachung SCHULWEGE auch an vermeintlich kleineren Straßen und deutlichere Markierung/ Poller von Parkverbotszonen, um die Schulwege sicher zu gestalten.
  • "Es wäre schön, wenn Taxistellplätze eingerichtet werden, da diese viel in der Gegen herumkurven und auch mal ""nur"" für wenige Minuten an den Kreuzungsecken halten.
  • Weiterhin wäre es schön, wenn verkehrtechnisch/wegeführung/hinweisschilder etwas gegen die vielen Fussgänger gemacht wird, die laut durch die Straßen (hier: Simon Dach Str.) ziehen. Besten Dank für Ihre Bemühungen."
  • "Bodenwellen in der Kopernikusstraße zwischen Warschauer und Gubener Straße als Lärmschutz für die ""kopfsteingeplagten"" Anwohner und um dem Schleichweg-Berufsverkehr die Abkürzung unattraktiver zu machen.
    Parkverbot im Verlauf der Kopernikusstraße von der Warschauer Str. in Richtung Simon-Dach-Strasse: Dort sind die geparkten Fahrzeuge so dicht an den Gleisen der Tram, dass für Fahradfahrer die ständige Gefahr besteht, von unaufmerksamen Autofahrern mit den Autotüren vom Fahrrad geholt zu werden."
  • mehr Fußgängerampeln auf der Wülisch-, Boxhagener- , holtei- und Grünbergerstr.
  • eindeutige schilder, weniger "temporäre" parkverbotsschilder. in der boxhagener straße steht alle hundert meter eines dieser schilder. jeden tag an einer anderen stelle. die übersicht, wo geparkt werden darf und wo nicht, ist so nicht gegeben
  • "Fester Taxistellplatz am Boxhagener Platz, Grünberger Straße. Die Taxen stehen oftmals in mehreren Reihen hintereinander an der Bushaltestelle Simon Dach/Wühlisch oder Simon Dach / Krossener - hierdurch staut sich dann auch der Verkehr, es wird gehupt Autos fahren wegen dem Stau auf doppelter Spur, überqueren der Strasse auf der Wühlisch/Koperniskuss ist dadurch abenteuerlich geworden, zudem gibt es vermehrt Abgase
    • Verkehrsschilder an den Straßenanfängen Revaler/Simon Dach/ die auf Wohngebiet aufmerksam machen und zur Ruhe ab 22/23 Uhr aufrufen zur Rücksichtnahme der Anwohner."
  • Einführung einer 30er-Zone in der Boxhagener Str. Tagsüber werden die Trams von Rasern überholt und gefährden damit andere Verkehrsteilnehmer. Nachts finden seit einigen Monaten regelmäßig Straßenrennen mit Autos und vor allem Motorrädern statt (Abschnitt ab Warschauer Str.!!!). Dies ist nicht nur eine Lärmbelästigung, sondern auch gefährlich.
  • Bei der Erneuerung von Straßen und Fußwegen sollten Parkplätze nicht weg- geplant werden. Bei der Neuanlage des Spielplatzes in der Simplonstr. (gegenüber Nr. 65) wurden viele Plätze zu Gunsten nachweislich nicht genutzter Fahrradständer weggenommen. Die Anlage der Parkbuchten in der Matkowskistraße verringert die Anzahl der Parkplätze ebenso. Eine Parkraumbewirtschaftung macht nur Sinn, wenn diese dummen Planungen ein Ende haben. Wenn man durch Parkraumbewirtschaftung den Anwohnern die Parkplatzsuche erleichtern will und gleichzeitig Parkplätze ohne Sinn und Verstand wegplant, muß man sich den Vorwurf der Abzocke sehr wohl gefallen lassen.
  • Zebrastreifen an der Fussgängerinsel Gabriel-Max/ Ecke Grünberger Straße (gerade zu Markttagen sind hier viele Eltern mit Kindern unterwegs)
  • Dringend die Situation in der Boxhagener Str. entschärfen. Kreuzung mit Niederbarnim und Simon Dach Str.. Für Kinder unmöglich zu queren, Einbahnstr. wird häufig nicht beachtet und schnell befahren.
  • 30 zone für den gesamten bereich sowie die niederbarnimstraße als Einbahnstraße, da sie zu sehr zum "durchheizen" missbraucht wird
  • "Wichtig: Radfahrstreifen insbesondere vor Ampeln an Ecken zur Warschauer Straße.
  • Die Wühlischstraße ist sehr unübersichtlich mit den vielen querenden Fußgängern und Verkehr und den Tramschienen. Dies rechtfertigt eine Begrenzung auf Tempo 30, da ein schnelleres Tempo zu gefährlich ist.
  • Schaffung von weiteren Parkplätzen und Verhinderung von Dauerbaustellen, die notwendige Parkplätze belegen. Gute, nicht zu großzügige Kennzeichnung von Parkflächen.
  • Möglichkeit mit einfachen Maßnahmen online einen Parkschein zu erhalten und zu verlängern."
  • Durchgehend gekennzeichnete Fahrradwege auf der Warschauer Straße - hier wird der Radfahrer bislang teilweise ohne Ankündigung in den fließenden (Durchgangs-)Verkehr geleitet.
  • Querungen ins benachbarte Samariterviertel über die Frankfurter sind teils langwierig. Zebrastreifen oder zumindest mehr Ampeln (mit längeren Grünphasen!) machen die Querung auch als Fußgänger attraktiver und vor allem deutlich sicherer (auch in Anbetracht anliegender Schulen und Kitas)!
  • An Straßenseiten, an denen quer zur Fahrtrichtung geparkt werden soll, Geländer, bei denen auf der der Kreuzung zugewandten Seite nicht geparkt oder sogar nicht gehalten werden darf.